Axels Homepage Interessantes und Wissenswertes

 

        

            

 

Dateidownload Freeware
Der GloboFleet Driver Card Checker ist ein kostenloses Programm zur Ermittlung der aktuellen Restzeiten anhand der Daten Ihrer Fahrerkarte.

 

                                                        

                            

 



Geeignet für Windows® 2000Windows® XPWindows® VistaWindows® 7

Wichtig: Kartenleser muss vorhanden sein erhältlich hier: conrad.de 

 

 

 

Wichtige Fragen wann ich meinen Führerschein verlängern muss und bis wann die Pflichtweiterbildung erfolgen muss.

Planung siehe nachstehende Tabelle: (Klasse D)

  

               Ausstellungsdatum       
               2004       
               2005       
               2006       
               2007       
               2008       
               2009       
muss verlängert werden im Jahr        
                 2009       
                 2010       
                 2011       
                 2012       
                 2013       
                 2014       
empfohlenen Weiterbildung        
                 2009       
                 2010       
                 2011       
                 2012       
                 2013       
                 2014       
                       Pflichtweiterbildung       
                 2013       
                 2013       
                 20013       
                 2013       
                 2013       
                 2014       

Planung siehe nachstehende Tabelle: (Klasse C)

  

               Ausstellungsdatum       
               2005       
               2006       
               2007       
               2008       
               2009       
               2010       
 muss verlängert werden im Jahr        
                 2010       
                 2011       
                 2012       
                 2013       
                 2014       
                 2015       
empfohlenen Weiterbildung        
                 2010       
                 2011       
                 2012       
                 2013       
                 2014       
                 2015       
                       Pflichtweiterbildung       
                 2014       
                 2014       
                 2014       
                 2014       
                 2014       
                 2015       

 

 

Lkw-Fahrer: Keine Übernachtungspauschalen bei Übernachtung in der Schlafkabine

   

      15.12.2012 - 

            

Es bleibt dabei: Ein Lkw-Fahrer, der in der Schlafkabine seines Lastwagens übernachtet, darf dafür keine pauschalen Übernachtungskosten geltend machen. Immerhin gesteht man ihm aber eine vereinfachte Ermittlung der Nebenkosten für Dusche, Toilette und Reinigung der Schlafkabine zu.

            

Diese Kosten sind bei anderen Arbeitnehmern mit Übernachtung anlässlich einer beruflichen Auswärtstätigkeit typischerweise bereits in den Übernachtungskosten enthalten.  

 

Lkw-Fahrer sollten für den Nachweis nun folgendes wissen:

            

Aus Gründen der Vereinfachung sei es ausreichend, erklärt das BMF (Bundesministerium der Finanzen), wenn der Arbeitnehmer die ihm tatsächlich entstandenen und regelmäßig wiederkehrenden Reisenebenkosten für einen repräsentativen Zeitraum von drei Monaten im Einzelnen durch entsprechende Aufzeichnungen glaubhaft mache. Dabei sei zu beachten, dass bei der Benutzung der sanitären Einrichtungen auf Raststätten nur die tatsächlichen Benutzungsgebühren aufzuzeichnen sind, nicht jedoch die als Wertbons ausgegebenen Beträge.

            

Habe der Arbeitnehmer diesen Nachweis erbracht, könne der tägliche Durchschnittsbetrag, der sich aus den Rechnungsbeträgen für den repräsentativen Zeitraum ergibt, für den Ansatz von Werbungskosten oder auch für die steuerfreie Erstattung durch den Arbeitgeber so lange zugrunde gelegt werden, bis sich die Verhältnisse wesentlich ändern.

 

            

Der so ermittelte Wert kann bei Lkw-Fahrern, die in ihrer Schlafkabine übernachten, für jeden Tag der Auswärtstätigkeit als Werbungskosten geltend gemacht oder steuerfrei durch den Arbeitgeber erstattet werden.(Bundesministerium der Finanzen: BMF-Schreiben vom 4.12.2012 ).  

Beispiel:

Nachweis durch Belege des Arbeitnehmers:• Monat Oktober 2012: Aufwendungen gesamt 60 Euro (20 Tage Auswärtstätigkeit)• Monat November 2012: Aufwendungen gesamt 80 Euro (25 Tage Auswärtstätigkeit)• Monat Dezember 2012: Aufwendungen gesamt 40 Euro (15 Tage Auswärtstätigkeit)

 

Längere Auswärtstätigkeit: Telefonkosten als Werbungskosten absetzen

 

Arbeitnehmer, die mindestens eine Woche beruflich unterwegs sind, können Kosten für Telefonate mit der Familie als Werbungskosten absetzen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.  

            

Geklagt hatte ein Marinesoldat, der während eines längeren Auslandseinsatzes an den Wochenenden 15 Telefongespräche mit seiner Lebensgefährtin und Angehörigen geführt hatte. Die dafür entstandenen Kosten in Höhe von 252 € machte er in seiner Einkommensteuererklärung als Werbungskosten geltend. Das Finanzamt lehnte die Anerkennung jedoch ab.

            

                   

Private Angelegenheiten müssen aus der Ferne geregelt werden            

            

Der BFH stellte sich jetzt auf die Seite des Soldaten und entschied: Zwar handelt es sich bei den Aufwendungen für Telefonate privaten Inhalts etwa mit Angehörigen und Freunden regelmäßig um Kosten der privaten Lebensführung, die steuerlich unbeachtlich sind.

            

Nach einer mindestens einwöchigen Auswärtstätigkeit lassen sich die notwendigen privaten Dinge aber aus der Ferne nur durch über den normalen Lebensbedarf hinausgehende Mehrkosten regeln. Die dafür anfallenden Kosten können deshalb abweichend vom Regelfall als beruflich veranlasster Mehraufwand der Erwerbssphäre zuzuordnen und folglich als Werbungskosten abzugsfähig sein.

(BFH-Urteil vom 5.7.2012, VI R 50/10 ).

 


Lkw-Fahrer, die in ihrem Lkw übernachten, können eventuell entgegen der Entscheidung des Finanzgerichts Schleswig-Holstein (Az.: 5 K 108/08) einen pauschalen Werbungskostenabzug von 5 Euro pro Tag für Parkgebühren und die Benutzung von Sanitäreinrichtungen geltend machen.  

Das hat der Bundesfinanzhof (Az.: VI R 48/11) entschieden. 

 

Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat aber bei einem Lkw-Fahrer ohne Belege für das Duschen und Toilettenbesuche auf Rastplätzen pro Nacht eine Übernachtungspauschale von € 5,00 anerkannt (FG Rheinland-Pfalz vom 24.3.2005, 6 K 1664/04).

 

 

      

 

 

Bookmarks

BloggerDeliciousFacebook ShareMister WongTumblrTwitter

 

 

 

 

 

 

Bookmarks

DeliciousFacebook ShareGoogle BookmarksTwitter