Axels Homepage Interessantes und Wissenswertes

 

Hier gibt es Informationen zu.

Sattelaufliegern / Ladungssicherung 

Sattelauflieger Gemäß VDI 2700 am besten mit EN 12642XL. Damit die Ladung ohne zusätzliche Ladungssicherungsmaßnahmen auf der Ladefläche gesichert ist, muss die Aufbaufestigkeit erhöht werden. Bei Fahrzeugen mit diesem Zertifikat funktioniert Ladungssicherung ganz einfach über den Aufbau. Ist das Fahrzeug vollständig und formschlüssigbeladen, wird die Aufbaustruktur zur Ladungssicherung genutzt. Der Aufbau übernimmt die aus der Fahrdynamikauftretenden Kräfte nach VDI 2700. Das bedeutet: Es müssen bei formschlüssiger Verladung keine zusätzlichen Ladungssicherungselemente eingesetzt werden. Weit verbreitet ist auch ... 

Geprüfte Ladungssicherung

.....das Siegel wird am geprüften Fahrzeug (zertifizierten Aufbau) angebracht und zeigt nach außen deutlich sichtbar, dass für diesen Fahrzeugaufbau ein Zertifikat zur Ladungssicherung vorliegt. Dieses ist insbesondere eine Unterstützung für Polizei, BAG oder Zoll. Kontrollen werden durch das Zertifikat erleichtert bzw. vereinfacht.

 

Aber nur wenn das Zerfitikat auch mitgeführt wird. 


Alles andere kostet nur Zeit bei der Verladung. Es macht schon einen Unterschied ob ich bei z.B. bei einer Verladung von z.b. Prospekten jede Reihe mit Kantenschoner und Gurt versehen muss oder nicht. Gut 1 Stunde zusätzlich muss man für diese Aktion einplanen (Schiebeplane aufmachen, 15 Gurte mit Kantenschoner ((Glück wenn man die langen L-Förmigen hat)) Schiebeplane schließen). 1 Stunde eniger Arbeitszeit oder Fahrzeit. Den meisten Arbeitgebern die ich kennengelernt habe, stehen auf dem Standpunkt, der Auflieger kostet mich nichts. er ist alt und bezahlt. Die meisten machen es anscheinend nicht, die keinen Zerftizierten Aufbau haben und zahlen sich dumm und dämmlich. 50 - 60 Euro pro fehlenden Gurt + Strafe. 

 

Statt Alustecklatten haben immer noch viele eine ansammlung von Holzlatten / Brettern  im Auflieger. Diese haben mit Ladungssicherung nichts zu tun und sind nur show.

 

Eines muss aber festgestellt werden, seit neustem stelle ich fest, das bei grösseren Firmen bestimmte Vorraussetzugen zur Ladungssicherung bezüglich der Anforderungen des Transportierenden Fahrzeugs gestellt werden. Sind die Anforderungen nicht nachweisbar, wird die Beladung verweigert. Das ist auch gut so.  Hat jemand mal versucht Getränkekisten zu gurten? 

 

Beispiele sind u. a. so:

 

Falls Curtainsider / Gardinenfahrzeug / Tautliner zu beladen sind, haben diese nachfolgendeMindestanforderungen zu erfüllen.

 

1. Die Festigkeit des Fahrzeugaufbaus im Bereich Stirnwand vorne und hinten hat DIN EN283 Wechselbehälter Prüfung oder DIN EN 12642 Aufbauten an Nutzfahrzeugen Zuentsprechen.

 

2. Die Plane muss im Abstand von höchstens 600 mm durch ein vertikal eingenähtesGurtsystem mit einer Zugkraft von mindestens 700 daN verstärkt sein.

 

3. Mindestens ein Spanngurt mit Ratsche gemäß EN 12195 pro Palettenreihe in technischeinwandfreien Zustand ist vorzuhalten, mit denen die Ladung kraftschlüssig durch Direktzurren fixiert werden kann, sowie eine ausreichende Anzahl geeigneter Zurrpunkte auf der Ladefläche.

 

4. Auf der Ladefläche müssen rechts und links außen durchgehende Aufkantungen aus Metall (min. 20 mm hoch) angeschweißt und/oder mit der Ladefläche möglichstformschlüssig verbundene Einsteckbretter (mit den Abmessungen ca. 3.000 x 150 x 25mm) zwischen feststehenden Rungen vorhanden sein.

 

 

5. Zusätzlich müssen feststehende Rungen im Abstand von ca. 3 m vorhanden sein. Alle vorhandenen Steckeinrichtungen sind mit unbeschädigten Einsteckbrettern (möglichst aus Aluminium, Abmessungen ca. 3.000 x 150 x 25 mm) mindestens bis zur Oberkante der Ladung zu versehen.Die Einsteckbretter müssen sich dabei im unteren Teil bordwandähnlich (ähnlich wie Nut und Feder, jedoch festverbunden) übereinander setzen lassen.

 

6. Damit diese Einsteckbretter als aktives Ladungssicherungselement verwendet werden können, müssen sie eine vergleichbare Stabilität wie Bordwände (gemäß EN 283) bieten. Gardinenfahrzeuge, die über Ausrüstungsmerkmale gemäß

 

3. nicht oder nur unvollständig und über die Ausrüstungsmerkmale gemäß  

 

4. aus bauarttypischen Gründen nicht verfügen, können im reinen Landverkehr bzw. im kombinierten Land-/Seeverkehr nur akzeptiert werden, wenngenügend Spanngurte zum Niederzurren und ausreichend geeignete Zurrpunkte gemäß  

 

2. vorhanden sind und sich die Versandstücke zum Niederzurren eignen. Wir weisen darauf hin, dass die dann zu treffenden Ladungssicherungsmaßnahmen einen deutlich höheren Material- und Zeiteinsatz erfordern. Für die Verladung von gestretchter oder gewickelter Sackware auf Paletten gilt folgendes:  Erfüllt der LKW die oben genannten Mindestvoraussetzungen, ist es erforderlich, Zwischenräume zwischen den Paletten auszufüllen, um eine formschlüssige Verladung zu gewährleisten. Eine Blockbildung und eine Abschlußsicherung ist anzubringen. Dafür können z.B. Leerpaletten verwendet werden. Diese sind vom Fahrer zur Verladung mitzubringen.  

 

Verfügen die Fahrzeuge nicht über die dargestellten Anforderungen, erfordern die Ladungssicherungsmaßnahmen einen deutlich höheren Aufwand. In diesem Fall sind die folgenden Maßgaben für die Ladungssicherung zu beachten. 

 

Jede Palettenreihe ist, je nach zulässiger Zugkraft der Spanngurte und Palettengewicht, mit der ausreichenden Anzahl von Gurten sowie mit 2 großflächigen Kantenschonern (zum Schutz der Sackware vor Einschnitten) zu sichern. Anstelle der Kantenschoner können auch Leerpaletten, die auf die Sackware gelegt werden, verwendet werden. Blockbildungen und eine Abschlußsicherung sind anzubringen.  

 

Ladungssicherungsmittel wie Zurrgurte, Kantenschoner oder Leerpaletten sind vom Fahrer in ausreichender Anzahl vorzuhalten.b. Bei der Verladung von Big-Bags ist bei Erfüllung der Lkw Voraussetzungen gemäß. vorzugehen.    

Erfüllt der LKW die Voraussetzungen nicht, ist zu beachten, dass jede Big-Bag-Reihe je nach zulässiger Zugkraft der Spanngurte und Palettengewicht, mit der ausreichenden Anzahl von Gurten sowie mit 2 großflächigen Kantenschonern (zum Schutz der Big-Bag-Ware vor Einschnitten) zu sichern ist. Anstelle der Kantenschoner können auch Leerpaletten, die auf die Big-Bags gelegt werden, verwendet werden. Blockbildungen und eine Abschlußsicherung sind anzubringen.

 

Ladungssicherungsmittel wie Zurrgurte, Kantenschoner oder Leerpaletten sind vom Fahrer in ausreichender Anzahl vorzuhalten.c. Weiterhin ist bei der Verladung von Paletten immer der Einsatz von Antirutschmatten zur Reibwerterhöhung (mindestens μ = 0,6 trocken und nass) erforderlich. Die Matten sind unter die Paletten zu legen. Eine ausreichende Anzahl ist Ihrerseits vorzuhalten.Wir weisen noch einmal darauf hin, dass Materialien für die Ladungssicherung, wie Zurrgurte, Paletten, Antirutschmatten etc., vom Fahrer zur Verladung mitgebracht werden müssen. Diese Maßnahmen dienen dem Schutz von Personen und Gütern beim Transport.  

 

Unser Verladepersonal wird zukünftig verstärkt auf die Einhaltung der o.g. Ladungssicherungsmaßnahmen achten und ist dazu angewiesen bei Missachtung das Fahrzeug nicht zu beladen.

 

...aber meistens ist es so, der Disponent fragt dich, wieviel Gurte hast du mit, benötigt werden 12?

 

Es handelt sich bei diesem Fall um 24 Stück Zellstoffballen 

 

...dann kommst du zur Ladestelle und stellst fest das du mindestens 16 Gurte brauchst, oder mehr....  

 

Ladegutsicherungen:

 

Zu Verfügung gestellt von TÜV NORD Mobilität GmbH & Co. KG    

 

 

Dateidownload
zur Ladungssicherung beim Transport von Altpapier

 

 

Zu Verfügung gestellt von DEKRA Automobil GmbH 

 

 

Dateidownload
zur Ladungssicherung beim Transport von Steinen
ladungssicherung.pdf [ 697.8 KB ]

 

 

 

Ladegutsicherung für Sackwaren- und Big Bags- Ladeeinheitendes BUNDESVERBANDES DER GIPSINDUSTRIE e. V. (BDG)   

 

Ladungssicherungs-Informations-System (LIS) Praxismodul Stand März 2012 

 

Dateidownload
zur Ladungssicherung von Stückgut u. Big Packs 2012

   

Foto des Monats - Transport-Informations-Service www.tis-gdv.de in Bezug auf Ladungssicherung 

sehr sehenswert, hier werden Ladungssicherungskatastrophen und Lösung angezeigt.

 

 

"KOMBIVERKEHR IDEEN“
ist eine unabhängige, private INFO -Initiative, verfolgt keine kommerziellen Ziele

und eingebrachtes Engagement ist unentgeltlich.  

Dateidownload
KOMBIVERKEHR IDEEN
HP.pdf [ 362 KB ]

 

 

Kopierpapier Sicherung


1  

 

 

weitere Downloads zur Ladungssicherung hier klicken und unter ladungssicherung.de    

Aluplatten Entladung in Köln


1  

 

 

 

 

 

 

Bookmarks

DeliciousFacebook ShareGoogle BookmarksTwitter